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Sie fragen – Experten antworten

Sie haben eine Frage zum Sammelgebiet? Zu einer Marke, einem Stempel, einer Frankatur, einer Ganzsache, einem Leitvermerk? Wir bieten Ihnen – soweit das ehrenamtlich möglich ist – an, Ihre Frage hier öffentlich zu stellen. Ein Experte der ArGe wird sich dann um die Beantwortung kümmern.

Was müssen Sie dazu tun? Schreiben Sie eine Mail an den Webmaster: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Formulieren Sie ihre Frage so präzise wie möglich. Wenn irgend möglich, fügen Sie eine hochauflösende Abbildung bei, damit die Leser sehen, worum es geht. Belege bitte mit mindestens 400 dpi oder feiner scannen, Marken mindestens mit 600 dpi, besser mit 1200 dpi.

Das ist alles!

Wir werden uns dann sobald als möglich um die Angelegenhiet kümmern. Ein paar Tage (oder auch mal Wochen) sollten Sie uns bitte gewähren; wir machen das schließlich nebenbei und haben auch noch andere Pflichten, Ämter und gelegentlich Urlaub. Vielen Dank für Ihre Geduld!

Bis dann, Ihre Arbeitsgemeinschaft Baltikum

Michael Siegumfeldt fragt (12.9.2017):

Ein Brief mit 2 handschriftlichen Zahlen "7" und "25" auf Ortsbrief Nõmme vom November / Dezember 1918.

Sind die "7" und die "25" beides Registriernummern?


Thomas Löbbering antwortet (26.9.2017):

Das Ortseinschreiben R-Nr. 7 datiert vom 28.12.1918. Es ist portorichtig mit 5+15=20 Kopeken frankiert für die Portoperiode bis zum 31.12.1918.

Bei der handschriftlichen Notierung "25" in rot handelt es sich um eine interne Bearbeitungsnummer nicht bestimmten Inhalts.

Michael Siegumfeldt fragt (5.9.2017):

Ich habe einen Brief mit 2 handschriftlichen Zahlen, die ich nicht verstehe: 1918 Reval (Tallinn) "30 k. makstud ametnik" + Unterschrift, handschrfltiche Registriernummer "92", Rundstempel "РЕВЕЛЪ b / 19 2 18" und Zeilenstempel "Tallinn" auf eingeschriebenem Brief nach Dorpat mit handschriftlicher "15" in grün.

Das Datum 19.2.18 halte ich für falsch, vielleicht der 19.11.18?

Wofür stehen die "15" auf dem Brief?

In der 365. Köhler-Auktion fand ich einen ähnlichen Breif mit einem handschriftlichen Eintrag "41": 1918 Reval (Tallinn) "20 k. makstud ametnik" + Unterschrift, handschrfltiche Registriernummer "74", Rundstempel "РЕВЕЛЪ b / 19 11 18" und Zeilenstempel "Tallinn" auf eingeschriebenem Ortsbrief.


Thomas Löbbering antwortet (26.9.2017):

Das Inlandseinschreiben R-Nr. 92 datiert vom 19.12.1918. Es ist portorichtig mit 15+15=30 Kopeken frankiert für die Portoperiode vom 15.11.1918 bis zum 31.12.1918.

Bei der handschriftlichen Notierung "15" in grün handelt es sich um eine interne Bearbeitungsnummer nicht bestimmten Inhalts.